Schlachtfest im Februar

RRR RRR RRR,- der Wecker! Was soll das. Noch dazu am Sonnabend!
Ein Blick auf das erleuchtete Ziffernblatt 04:45 Uhr.
Ach so, heute ist ja Schlachtfest angesagt, da heißt es früh aufstehen.
Was man nicht alles für die Schalmeienmusik tut. Also raus aus dem warmen Bett, Kaffee Tost und raus ans Auto. Es sind ja noch ein paar Kilometer zu fahren. 05:30 ist Beginn.
Aber was ist mit dem Auto. Es ist total zugefroren. Kein Verlass auf den Wetterbericht, ich muss kratzen. Und das dauert.
Dann los, Ankunft 05:50 Uhr, Zu spät.
Das Schwein ist schon tot und ich muss für mein Zuspätkommen einen ausgeben, allerdings erst am Abend. Es läuft ja alles schon und es ist viel Arbeit. Da ich nur der Fotograf bin ist man ja von mir nicht abhängig und es ist kein Schaden entstanden.
Eine kleine Verschnaufpause ist nochmal durch das Warten auf den Veterinär. Um 08:30 Uhr liegen alle Einzelteile auf Tischen aufgeteilt und es gibt erst mal Frühstück. Nach dem Frühstück wird dann Wurst gemacht und alles für die Mitglieder der Schalmeienkapelle portioniert. 15:00 Uhr war alles fertig. Mit 12 Helfern, die Schalmeienkapelle hat halt Potential.
Um 18:00 Uhr trafen sich dann die Musiker und ihre Ehepartner zu einer schönen gemütlichen Abendparty.
Natürlich war hier ein Abendessen vom frischgeschlachteten Schwein der wichtigste Punkt.
Frische Schnitzel, Gehacktes und Wurst ließ man sich gut schmecken.
Und von mir gab‘s eine Flasche „ZUSPÄTKOMMEN – OBSTLER“ gratis.
Am darauffolgenden Tag konnte sich jeder Musiker seine Portion mit frischgeschlachteten abholen.

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